E-Scooter von iScooter
Die Elektro-Scooter von iScooter bieten mit ihrer hohen Reichweite und hohen technischen Qualität zuverlässiges Fahrvergnügen!
Jetzt kaufen
Anzeige

    E Scooter Helmpflicht im Detail: Regeln, Strafen und Empfehlungen

    18.08.2025 97 mal gelesen 3 Kommentare
    • Für E-Scooter besteht in Deutschland keine generelle Helmpflicht, das Tragen eines Helms wird jedoch empfohlen.
    • Wer ohne Helm fährt, riskiert keine Strafe, da der Gesetzgeber nur bei bestimmten Fahrzeugklassen eine Helmpflicht vorsieht.
    • Experten raten dennoch dringend dazu, einen Helm zu tragen, um bei Unfällen schwere Kopfverletzungen zu vermeiden.

    Änderungen zur Helmpflicht für E-Scooter: Was gilt 2025?

    Änderungen zur Helmpflicht für E-Scooter: Was gilt 2025?

    Werbung

    Ab April 2025 tritt in Deutschland eine überarbeitete Straßenverkehrsordnung für E-Scooter in Kraft. Wer jetzt auf eine verpflichtende Helmpflicht gehofft oder gefürchtet hat, wird überrascht: Die Bundesregierung verzichtet weiterhin auf eine gesetzliche Helmpflicht für E-Scooter-Fahrer. Trotz intensiver Diskussionen und Forderungen von Unfallforschern bleibt das Tragen eines Helms auch nach der Reform freiwillig.

    Neu ist allerdings, dass die Empfehlung zum Helmtragen deutlich sichtbarer in die offiziellen Informationsmaterialien und Verkehrsaufklärung aufgenommen wird. Städte und Kommunen erhalten zudem die Möglichkeit, im Rahmen von Pilotprojekten eigene Helmpflicht-Regelungen auf bestimmten Streckenabschnitten oder bei besonderen Veranstaltungen zu testen. Ein bundesweit einheitliches Gesetz dazu bleibt aber aus.

    Wichtig für alle Nutzer: Die rechtliche Gleichstellung von E-Scootern mit Fahrrädern führt dazu, dass sämtliche neuen Fahrrad-Regeln – etwa zur Nutzung von Radwegen oder zum Verhalten im Straßenverkehr – ab 2025 auch für E-Scooter gelten. Die Helmpflicht bleibt davon jedoch ausgenommen. Wer also einen E-Scooter fährt, ist weiterhin nicht gesetzlich verpflichtet, einen Helm zu tragen, auch wenn dies aus Sicherheitsgründen ausdrücklich empfohlen wird.

    E-Scooter von iScooter
    Die Elektro-Scooter von iScooter bieten mit ihrer hohen Reichweite und hohen technischen Qualität zuverlässiges Fahrvergnügen!
    Jetzt kaufen
    Anzeige

    Aktuelle Rechtslage: Besteht eine Helmpflicht für E-Scooter-Fahrer?

    Aktuelle Rechtslage: Besteht eine Helmpflicht für E-Scooter-Fahrer?

    Nach geltendem Recht gibt es in Deutschland keine explizite Helmpflicht für E-Scooter-Fahrer. Diese Regelung ist im Vergleich zu anderen Fahrzeugarten wie Mopeds oder Motorrädern bemerkenswert, denn dort ist ein Helm gesetzlich vorgeschrieben. Für E-Scooter bleibt das Helmtragen eine persönliche Entscheidung, unabhängig von Alter oder Fahrpraxis.

    Interessant ist: Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) und das Elektrokleinstfahrzeuge-Gesetz (eKFV) regeln zwar viele technische und verkehrsrechtliche Details für E-Scooter, doch eine Passage zur Helmpflicht fehlt. Das bedeutet, selbst bei Fahrten mit höherem Tempo oder auf stark befahrenen Straßen besteht keine gesetzliche Verpflichtung, einen Helm zu tragen.

    Eine Ausnahme bildet die Nutzung von E-Scootern mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von über 20 km/h – diese sind in Deutschland jedoch nicht zugelassen. Nur für solche Fahrzeuge würde die Helmpflicht greifen, was in der Praxis aber kaum vorkommt.

    • Kein Bußgeld für das Fahren ohne Helm
    • Keine Einschränkung für Minderjährige oder Senioren
    • Keine gesonderte Regelung für private oder Leih-Scooter

    Damit unterscheidet sich die aktuelle Rechtslage klar von anderen europäischen Ländern, in denen teilweise eine Helmpflicht für E-Scooter besteht.

    Vor- und Nachteile einer Helmpflicht für E-Scooter-Fahrer

    Pro Helmpflicht Contra Helmpflicht
    Erhöht den Schutz vor Kopfverletzungen und schweren Unfallfolgen Begrenzung der persönlichen Freiheit und Entscheidungsfreiheit
    Reduziert die Kosten für das Gesundheitssystem durch weniger schwere Verletzungen Kann spontane und flexible Nutzung von E-Scootern einschränken
    Entspricht Empfehlungen von Unfallforschern und Sicherheitsexperten Helmpflicht könnte Nutzung und Akzeptanz von E-Scootern verringern
    Könnte Vorbildfunktion für Kinder und Jugendliche stärken Praktische Probleme beim Transport und bei Verleihsystemen (Helm nicht immer verfügbar)
    Weniger Streitigkeiten mit Versicherungen im Schadensfall Bereits geringe Unfallzahlen im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln

    Empfehlungen und praktische Hinweise zur Helmnutzung

    Empfehlungen und praktische Hinweise zur Helmnutzung

    Auch ohne gesetzliche Pflicht kann die Wahl des richtigen Helms entscheidend sein. Ein geprüfter Fahrradhelm mit CE-Kennzeichnung bietet nachweislich Schutz bei Stürzen und sollte beim E-Scooter-Fahren bevorzugt werden. Modelle mit zusätzlicher MIPS-Technologie erhöhen die Sicherheit bei seitlichen Aufprällen.

    • Der Helm sollte fest, aber nicht drückend sitzen – ein wackelnder Helm schützt nicht zuverlässig.
    • Verstellbare Riemen und ein funktionierender Verschluss sind Pflicht, damit der Helm im Ernstfall nicht verrutscht.
    • Reflektierende Elemente oder helle Farben machen im Stadtverkehr besser sichtbar, besonders bei Dämmerung oder schlechtem Wetter.
    • Einmal gestürzt? Der Helm muss nach jedem Unfall ersetzt werden, auch wenn äußerlich keine Schäden sichtbar sind.
    • Regelmäßige Reinigung und Kontrolle auf Risse oder Materialermüdung verlängern die Lebensdauer und erhalten die Schutzwirkung.

    Wer längere Strecken oder in unbekanntem Terrain unterwegs ist, sollte auf Komfort und Belüftung achten – ein schwitzender Kopf lenkt ab und mindert die Konzentration.

    Für Familien empfiehlt es sich, auch Kinder und Jugendliche konsequent zum Helmtragen zu motivieren. Vorbildwirkung und gemeinsames Auswählen eines bequemen Helms steigern die Akzeptanz spürbar.

    Konkrete Strafen: Welche Bußgelder drohen bei Verstößen?

    Konkrete Strafen: Welche Bußgelder drohen bei Verstößen?

    Wer mit dem E-Scooter gegen die geltenden Vorschriften verstößt, muss ab 2025 mit spürbar höheren Bußgeldern rechnen. Die Behörden setzen auf Abschreckung, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Besonders ins Visier genommen werden riskante Fahrmanöver und das Missachten von Verkehrsregeln.

    • Unerlaubtes Fahren auf Gehwegen: 25 € Bußgeld – hier verstehen Ordnungsämter keinen Spaß mehr, da Fußgänger besonders gefährdet sind.
    • Riskantes Slalomfahren oder andere gefährliche Fahrweisen: 35 € – das Bußgeld steigt, wenn andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden.
    • Mitnahme von weiteren Personen: 10 € bis 25 €, je nach Schwere des Verstoßes – E-Scooter sind grundsätzlich nur für eine Person zugelassen.
    • Technische Mängel am Fahrzeug: Bis zu 30 € – fehlende Beleuchtung, defekte Bremsen oder nicht zugelassene Umbauten werden konsequent geahndet.

    Wiederholungstäter oder besonders gravierende Verstöße können sogar mit Fahrverboten oder Punkten in Flensburg rechnen. Die Bußgelder gelten übrigens unabhängig davon, ob ein Helm getragen wird oder nicht – die Einhaltung der übrigen Vorschriften steht klar im Fokus der Kontrolle.

    Risiken und Beispiele: Was passiert bei Unfällen ohne Helm?

    Risiken und Beispiele: Was passiert bei Unfällen ohne Helm?

    Ein Sturz mit dem E-Scooter ohne Helm kann gravierende Folgen haben, die oft unterschätzt werden. Gerade bei typischen Unfallhergängen – etwa durch plötzliches Ausweichen, rutschige Fahrbahn oder Kollisionen mit parkenden Autos – ist der Kopf meist am stärksten gefährdet. Bereits bei niedrigen Geschwindigkeiten wirken enorme Kräfte auf den Schädel ein.

    • Schädel-Hirn-Trauma: Selbst ein harmlos wirkender Sturz kann zu einer Gehirnerschütterung oder im schlimmsten Fall zu einem schweren Schädelbruch führen. Langzeitfolgen wie Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen sind keine Seltenheit.
    • Gesichtsverletzungen: Ohne Helm sind Stirn, Kinn und Wangen ungeschützt. Platzwunden, Zahnfrakturen oder gar Brüche im Gesichtsbereich sind typische Unfallfolgen.
    • Beispiel aus der Praxis: In einer Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) wurde festgestellt, dass rund 50 % der E-Scooter-Unfälle mit Kopfverletzungen enden, wenn kein Helm getragen wurde1.
    • Versicherungsprobleme: Manche Unfallversicherungen können Leistungen kürzen, wenn ein Helm zwar empfohlen, aber nicht getragen wurde – vor allem bei grober Fahrlässigkeit.

    Fazit: Die Entscheidung gegen einen Helm ist immer auch eine Entscheidung für ein erhöhtes Risiko. Ein einziger Moment der Unachtsamkeit kann das Leben dauerhaft verändern.

    1 Quelle: Unfallforschung der Versicherer (UDV), 2023

    Ergänzende Vorschriften: Technische Neuerungen und deren Einfluss auf die Helmpflicht

    Ergänzende Vorschriften: Technische Neuerungen und deren Einfluss auf die Helmpflicht

    Ab 2027 greifen in Deutschland neue technische Vorgaben für E-Scooter, die direkt die Sicherheit betreffen, aber nicht automatisch eine Helmpflicht nach sich ziehen. Die wichtigsten Änderungen betreffen die Ausstattung neu zugelassener Fahrzeuge.

    • Blinkerpflicht: Alle neuen E-Scooter müssen mit funktionierenden Blinkern ausgestattet sein. Das soll das Handzeichen beim Abbiegen überflüssig machen und die Unfallgefahr senken.
    • Zwei unabhängige Bremssysteme: Künftig sind zwei voneinander getrennte Bremsen vorgeschrieben. Das erhöht die Kontrolle, besonders bei Nässe oder abrupten Bremsmanövern.
    • Neue Akku-Norm: Akkus müssen künftig der DIN EN 17128 entsprechen. Das reduziert das Risiko von Bränden und technischen Defekten während der Fahrt.

    Für bereits zugelassene E-Scooter gilt Bestandsschutz – sie müssen nicht nachgerüstet werden. Trotz dieser Verbesserungen bleibt die Helmpflicht weiterhin freiwillig. Die neuen Vorschriften erhöhen zwar das allgemeine Sicherheitsniveau, ersetzen aber nicht den persönlichen Kopfschutz. Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte auch bei technisch optimierten Scootern nicht auf den Helm verzichten.

    Regionale Zusatzregelungen: Welche Unterschiede gibt es vor Ort?

    Regionale Zusatzregelungen: Welche Unterschiede gibt es vor Ort?

    In vielen deutschen Städten und Gemeinden gelten ab 2025 ergänzende Vorschriften, die über die bundesweiten Regelungen hinausgehen. Kommunen erhalten das Recht, auf lokaler Ebene gezielt einzugreifen und eigene Maßnahmen zu erlassen, um die Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum zu verbessern.

    • Abstellverbote: Einige Städte richten spezielle Zonen ein, in denen das Abstellen von E-Scootern untersagt ist – etwa in Fußgängerzonen, Parks oder an Bahnhöfen. Verstöße werden mit lokalen Bußgeldern geahndet.
    • Gebühren für Sharing-Anbieter: Um die Zahl wild abgestellter Fahrzeuge zu begrenzen, dürfen Kommunen Gebühren von Verleihfirmen verlangen. Das führt häufig zu strengeren Kontrollen und einer besseren Verteilung der Fahrzeuge.
    • Pilotprojekte zur Helmpflicht: In ausgewählten Städten werden zeitlich befristete Helmpflicht-Testphasen auf bestimmten Strecken oder bei Großveranstaltungen eingeführt. Diese lokalen Vorgaben gelten dann nur im jeweiligen Stadtgebiet und werden durch Schilder oder Hinweise kenntlich gemacht.
    • Zusätzliche Verkehrsschilder: Manche Kommunen setzen auf spezielle Beschilderung, um E-Scooter gezielt auf bestimmte Wege zu lenken oder das Fahren in sensiblen Bereichen zu untersagen.

    Die Folge: Wer in verschiedenen Städten unterwegs ist, sollte sich vorab über die jeweils geltenden Sonderregeln informieren, um böse Überraschungen und unnötige Bußgelder zu vermeiden.

    Fazit: Empfehlungen zur sicheren E-Scooter-Nutzung und Helmpflicht

    Fazit: Empfehlungen zur sicheren E-Scooter-Nutzung und Helmpflicht

    Wer mit dem E-Scooter unterwegs ist, sollte nicht nur auf gesetzliche Vorgaben achten, sondern eigenverantwortlich zusätzliche Schutzmaßnahmen ergreifen. Neben dem Helm empfiehlt sich die Nutzung von reflektierender Kleidung und gut sichtbaren Accessoires, um die eigene Präsenz im Straßenverkehr zu erhöhen. Auch eine regelmäßige Überprüfung der Scooter-Beleuchtung, besonders bei Fahrten in der Dämmerung, kann das Unfallrisiko deutlich senken.

    • Vor jeder Fahrt Bremsen, Reifen und Akku auf Funktion prüfen – kleine Defekte werden oft übersehen und können zu gefährlichen Situationen führen.
    • Defensive Fahrweise: Vorausschauendes Fahren und das Meiden von stark befahrenen Straßen verringern das Risiko, in kritische Situationen zu geraten.
    • Bei längeren Fahrten empfiehlt es sich, Pausen einzuplanen, um die Konzentration hochzuhalten und Ermüdung vorzubeugen.
    • Wer in unbekannten Städten unterwegs ist, sollte sich vorab über lokale Sonderregeln informieren, da diese sich schnell ändern können.

    Eine verantwortungsbewusste Nutzung und das freiwillige Tragen eines Helms bleiben die wirksamsten Mittel, um schwere Verletzungen zu vermeiden und sicher ans Ziel zu kommen.


    FAQ zur E-Scooter-Helmpflicht und Sicherheit 2025

    Gibt es ab 2025 eine gesetzliche Helmpflicht für E-Scooter-Fahrer in Deutschland?

    Nein, auch nach den neuen Regelungen ab April 2025 besteht in Deutschland keine gesetzliche Helmpflicht für E-Scooter-Fahrer. Das Tragen eines Helms bleibt freiwillig, wird jedoch aus Sicherheitsgründen dringend empfohlen.

    Welche Bußgelder drohen bei Verstößen mit dem E-Scooter ab 2025?

    Wer beispielsweise unerlaubt auf dem Gehweg fährt, muss mit 25 € Bußgeld rechnen. Für riskante Fahrmanöver wie Slalomfahren werden 35 € fällig. Bei der Mitnahme einer weiteren Person drohen 10–25 € Strafe. Die Höhe der Bußgelder wurde durch die Gesetzesreform deutlich angehoben.

    Welche Vorteile bietet das freiwillige Tragen eines Helms bei E-Scooter-Fahrten?

    Ein Helm schützt wirksam vor schweren Kopfverletzungen, wie sie bei Stürzen häufig auftreten. Außerdem kann das Tragen eines Helms rechtliche Vorteile bringen, da manche Versicherungen bei fahrlässigem Verhalten ohne Helm Leistungen kürzen können.

    Dürfen E-Scooter künftig überall dort fahren, wo auch Fahrräder zugelassen sind?

    Ja, ab April 2025 werden E-Scooter verkehrsrechtlich Fahrrädern gleichgestellt. Sie dürfen deshalb überall dort fahren, wo auch Fahrräder fahren dürfen – also auf Radwegen und Fahrbahnen, aber nicht generell auf Gehwegen.

    Ab wann gelten technische Neuerungen wie Blinkerpflicht und bessere Bremsen für E-Scooter?

    Ab 2027 müssen neu zugelassene E-Scooter mit Blinkern, zwei unabhängigen Bremssystemen sowie Akkus gemäß DIN EN 17128 ausgestattet sein. Für bereits vorher zugelassene Fahrzeuge gilt ein Bestandsschutz: Sie müssen nicht nachgerüstet werden.

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Also das mit den regelung in jeder stadt, da kommt ja keiner mehr durch, isch weis nicht wie man das machen soll, überall andere schilder und mal der stadt das und der anneren nicht, hat ja niemand den überblick. Hatte mal in essen nen e scooter ausgeliehn aber da wars auch net immer klar ob nu helm oder was anders, am ende haste dann kein bock mehr und fährste halt wie du denkst, so gesehn brauchen die auch nicht wundern wenn die unfallzahlen hoch gehen. Und das mit den blinkern ist funny, weil wer macht das überhaupt an? Die leute fahren mit handy in der hand und habn eh keine ahnung was links oder rechts is, und dann da noch neue technik dran machen... naja hauptsach die politker warn wieder beschäftig. Aber mit helm, freunde sagen immer is uncool aber bin eh schonma kopf voran gegen ein schild, hat aber auch nix gebracht weil der scooter kaputt war und net der helm. Versicherung wird eh immer vermeiden zu zahlen, weil da steht dann klein irgendwas. So oft gibt's die regeln und jeder achtet so halb drauf, ich finds ehrlich bissel übertrieben alles, früher is man skateboard gefahren und da hat auch kein mensch gefragt nach helm oder so, aber heute gibts bußgeld für alles, da verliert man ja die lust.
    Also ich muss mal was zu diesen geplanten regionalen Sonderregeln sagen, weil das mir schon ewig auf die Nerven geht. Es ist ja jetzt schon schwer genug in Deutschland durchzublicken, was wo erlaubt ist und was nicht (egal ob mit Auto, Rad oder Scooter), aber mit den ganzen Kommunal-Regelungen für E-Scooter wird’s ja nicht leichter. Klar will jede Stadt ihr eigenes Süppchen kochen wegen Sicherheit und so, aber dann stehen da plötzlich irgendwo drei Schilder mehr, und am Ende blickt wieder keiner durch. Finde Anonymous hat da schon recht – wenn ich von Köln nach Essen fahre, muss ich erstmal googlen, ob mein Scooter da auf den Gehweg darf oder ob ich plötzlich einen Helm brauche, sonst wird direkt abkassiert. Das nimmt langsam echt absurde Züge an.

    Was mich aber auch nervt, ist diese ständige Angst vor Bußgeldern bei irgendwelchen Kleinigkeiten. Ich bin selbst schon mal in ner fremden Stadt unangenehm aufgefallen, weil ich den Scooter irgendwo „falsch“ abgestellt hab – wusste ich halt nicht besser, weil’s bei mir zuhause ganz andere Regeln gibt. Und jetzt noch Pilotprojekte zur Helmpflicht? Da frag ich mich echt, wer sich das alles noch merkt. Ich glaube, anstatt immer neue Verbote und „Testphasen“ einzuführen, könnte man einfach klarer, übersichtlicher informieren. Ein bundesweit einheitliches Ding, das wärs mal.

    Was noch keiner wirklich erwähnt hat: Die wichtigste Änderung aus dem Artikel find ich eigentlich, dass die Scooter jetzt komplett wie Fahrräder behandelt werden bei den Verkehrsregeln. Das macht Sinn, weil sich viele damit schon auskennen, aber damit wird’s auch echt nochmal strenger mit den Strafen. Bin gespannt, wie das kontrolliert wird – im Alltag sieht man eh tausend Leute, die ohne Licht oder mit kaputten Bremsen fahren (und das sind meist nicht die E-Scooter, ehrlich gesagt).

    Und ja, die technische Aufrüstung mit Blinker und besseren Bremsen kommt – aber ich bin da eher skeptisch, wie sehr das wirklich was bringt. Hängt am Ende ja doch am Fahrer: Wenn du schusselig unterwegs bist, hilft auch der beste Blinker am Scooter nix. Ich find, so ne freiwillige Helmnutzung und mehr Eigenverantwortung ist am sinnvollsten, man kann halt nicht jeden zum Glück zwingen.

    Am Ende bleibt doch: Wer schlau ist, fährt mit Helm und hält die Augen offen – egal was die Gesetzeslage grad sagt. Ich häng mir aber jetzt nicht noch eine Checkliste mit allen Städte-Sonderregeln an den Kühlschrank…
    Versteh garnicht wieso man jetzt für sharing anbieter noch extra gebürn macht, weil das macht das leihen in der stadt doch eher teurer und leute parken die dinger trotzdem überall, dann bringt das am ende auch nix.

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Teile der Inhalte auf dieser Webseite wurden mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Die KI wurde verwendet, um Informationen zu verarbeiten, Texte zu verfassen und die Benutzererfahrung zu verbessern. Alle durch KI erzeugten Inhalte werden sorgfältig geprüft, um die Richtigkeit und Qualität sicherzustellen.

    Wir legen großen Wert auf Transparenz und bieten jederzeit die Möglichkeit, bei Fragen oder Anmerkungen zu den Inhalten mit uns in Kontakt zu treten.

    Zusammenfassung des Artikels

    Ab 2025 bleibt die Helmpflicht für E-Scooter in Deutschland freiwillig, Städte dürfen aber Pilotprojekte starten; neue Fahrradregeln gelten dann auch für E-Scooter.

    E-Scooter von iScooter
    Die Elektro-Scooter von iScooter bieten mit ihrer hohen Reichweite und hohen technischen Qualität zuverlässiges Fahrvergnügen!
    Jetzt kaufen
    Anzeige

    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Helmtragen bleibt freiwillig, wird aber dringend empfohlen: Auch ab 2025 gibt es in Deutschland keine gesetzliche Helmpflicht für E-Scooter-Fahrer. Dennoch raten Unfallforscher und Sicherheitsexperten dringend dazu, beim Fahren einen geprüften Fahrradhelm zu tragen, um Kopfverletzungen vorzubeugen.
    2. Regionale Unterschiede beachten: Einige Städte und Kommunen können ab 2025 in Pilotprojekten eigene Helmpflichten auf bestimmten Strecken oder bei Veranstaltungen einführen. Informiere dich daher vor Fahrten in anderen Städten über lokale Sonderregeln, um Bußgelder zu vermeiden.
    3. Bußgelder betreffen andere Verstöße: Für das Fahren ohne Helm droht kein Bußgeld. Allerdings werden ab 2025 Verstöße wie Fahren auf Gehwegen, riskante Fahrmanöver oder technische Mängel am E-Scooter strenger geahndet. Die Einhaltung der Verkehrsregeln steht im Fokus der Kontrollen.
    4. Die richtige Helmauswahl erhöht den Schutz: Wähle einen Helm mit CE-Kennzeichnung und achte auf einen festen Sitz sowie reflektierende Elemente. Modelle mit MIPS-Technologie bieten zusätzlichen Schutz bei seitlichen Stößen. Nach jedem Sturz sollte der Helm ersetzt werden, auch wenn keine Schäden sichtbar sind.
    5. Eigenverantwortung und Vorbildfunktion: Auch ohne Pflicht ist das freiwillige Helmtragen ein Zeichen von Verantwortungsbewusstsein und wirkt sich positiv auf Kinder und Jugendliche aus. Familien sollten gemeinsam auf einen bequemen und sicheren Helm achten und damit die Akzeptanz fördern.

    Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

     
      iScooter Egret Joyor Miniwalker RCB
    Sortimentsvielfalt
    Hohe Sicherheitsstandards
    Guter Kundenservice
    Hohe Zuverlässigkeit
    Preisniveau Mittelklasse Mittelklasse bis Premium Premium Premium Mittelklasse
    Service- und Wartungsangebote
      » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE » ZUR WEBSEITE
    Counter